Das Problem
Bis zu 30 Prozent der Bewerbungen brechen irgendwo zwischen Anzeige und Unterschrift ab. (Quelle: ManpowerGroup, 2026) Die Unterschrift beendet diesen Weg noch nicht.
Die Strecke deckt bis zu acht Wochen ab. Ohne festen Ablauf bleibt diese Zeit unbegleitet.
Eine Zusage ist erst dann eine besetzte Stelle, wenn am ersten Tag wirklich jemand steht.
Was geliefert wird
Die Strecke hat bis zu sechs E-Mails, verteilt über acht Wochen zwischen Zusage und erstem Arbeitstag.
Die E-Mail-Strecke verschickt jede Nachricht automatisch, zum vereinbarten Zeitpunkt. Der neue Mitarbeiter muss nicht selbst nachfragen, ob die Stelle noch steht.
Das Paket endet mit dem ersten Arbeitstag. Was danach an Einarbeitung folgt, gehört nicht dazu.
So läuft das
1
Die Zusage steht.
Das Startdatum ist bekannt.
2
Die E-Mail-Strecke beginnt.
Bis zu sechs E-Mails, verteilt über acht Wochen.
3
Jede E-Mail kommt zum vereinbarten Zeitpunkt.
Bis zum Starttermin.
4
Am ersten Arbeitstag endet die Strecke.
Die neue Stelle beginnt.
Abgrenzung zu Mystery Recruiting und Empfehlungsprogramm
Pre- und Onboarding setzt nach der Zusage an, in der Zeit, die vorher unbegleitet blieb.
Mystery Recruiting prüft den Bewerbungsprozess davor, von der Anzeige bis zur Rückmeldung, und endet mit einem Bericht und Score.
Das Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm setzt noch früher an, beim Zulauf neuer Bewerbungen über die eigene Belegschaft.
Alle drei Bausteine lassen sich einzeln buchen.
Einwände
Deckt das auch die Einarbeitung nach dem ersten Tag ab?
Ist das nur eine automatische Mail-Serie?
Wie viele E-Mails sind das genau?
Ersetzt das ein Gespräch mit der neuen Führungskraft?
Für welche Stellen eignet sich das?
Was kostet Pre- und Onboarding?