Das Wachstums-Flywheel
Eine einzelne Stellenanzeige endet mit der Einstellung, oder mit ihrem Ablauf. Das Wachstums-Flywheel setzt dagegen auf fünf Stationen, die sich gegenseitig antreiben und mit jeder Runde leichter drehen. Jede Einstellung wird damit selbst zum Ausgangspunkt der nächsten Runde.
Sichtbarkeit bei den Richtigenbei den Richtigen
Sichtbar sein, wo die passenden Menschen sind, in einer Form, die sie wahrnehmen.
Resonanz, das Richtige für siedas Richtige für sie
Die Botschaft trifft, was im aktuellen Job stört und wonach jemand tatsächlich sucht.
Emotionen und KlarheitWunsch und Verständnis
Der Wunsch, dort zu arbeiten, trifft auf ein genaues Bild von Aufgabe, Team und nächstem Schritt.
Proof, das prüfbare VersprechenDas prüfbare Versprechen
Stimmen von Mitarbeitenden, Bewertungen und sichtbare Gesichter machen ein Versprechen prüfbar.
Ergebnis, die Einstellungdie Einstellung
Die besetzte Stelle markiert zugleich den Start der nächsten Runde.
Warum ein Rad und kein Trichter
Ein Trichter endet mit der Einstellung. Ein Rad führt sie zurück: Wer neu anfängt, wird selbst zum Beleg und macht die Stelle im eigenen Umfeld sichtbar.
Der Kaltstart
Am Anfang fehlt der Rücklauf noch ganz, deshalb übernehmen Performance-Kampagnen den ersten Schwung und kaufen die Sichtbarkeit ein, die organisch noch nicht da ist. Mit wachsendem Proof soll dieser Bedarf sinken, und genau daran lässt sich das Modell messen: Braucht es nach zwei Jahren noch dieselbe Summe wie am ersten Tag, dreht sich das Rad nicht.
Wie läuft ein Kunde durch einen Prozess, und wo steigt er aus?
- Wie viele Bewerbungen sind in den letzten Monaten weggebrochen, ohne dass der Grund bekannt ist?
- Wie lange dauert es vom Eingang einer Bewerbung bis zur ersten persönlichen Rückmeldung?
- Wer übernimmt die Bewerbung, wenn die zuständige Person gerade keine Zeit hat?
- Die Frage bleibt: Wo bricht der Bewerbungsprozess ab?